Tag 32, km 1908

Noch ein Stück entlang der Fernwärmeleitung, dann ist die Hauptstadt Reykjavik in Sicht.

In der Hauptstadt dann das: Fahrradwege!

Es macht Spaß mit dem Fahrrad in Reykjavik, denn das Fahrradwegenetz ist gut ausgeschildert und sehr gut ausgebaut.

Viele markante Gebäude gibt es hier nicht. Am hervorstechensten wohl die Hallgrímskirkja in der Mitte der Stadt.

Reykjavik ist eine tolle Stadt, vor allem aufgrund der Menschen, die hier leben. Bunt, multikulturell, offen und tiefenentspannt. Ein Tag vor meiner Ankunft ging das „Reykjavik Gay Pride Festival“ zu Ende, die Flaggen hingen noch.

Die offizielle Stadkatze. Passanten stören nicht weiter.

Ich ließ mich in einem Pizzarestaurant nieder und schrieb einige Tagesberichte.

An einer N1-Tankstelle fand ich an diesem Sonntag tatsächlich auch noch eine passende Kartusche für meinen Gaskocher. In der ersten Woche im Hochland ist abends zum Heizen einiges an Gas draufgegangen.

Mh.
Ich muß zugeben, von Reykjavik hätte ich das ein oder andere Foto mehr machen können. Aber wozu gibt es dieses Internet, einfach mal Reykjavik googeln.

Ich fuhr gegen Abend, nach Einkauf in einem 24-Stunden-Supüermarkt, wieder aus Rerykjavik raus. Erstmal die gleiche Strecke, die ich reinkam, also entlang der Fernwärmeleitung.

Vom Übernachtungsplatz an habe ich heute auch kein Foto für Euch. Gute Nacht.

Übersichtskarte

 

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